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| Junge Liberale überrascht von Präsenzdebatte |
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| Montag, 29. November 2010 um 12:23 |
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Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Pforzheim/Enzkreis, Sven Gerst, zeigt sich überrascht, dass die grüne Landtagskandidatin aus Pforzheim den Versuch unternimmt, den Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion und Enzkreisabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke mangelnde Präsenz im Wahlkreis vorzuwerfen.
Gerst dazu: "Obwohl die aufkommende Landtagswahl ihren Schatten voraus wirft, bin ich sehr überrascht, dass man schon jetzt versucht mit unsauberen Mittel, den politischen Gegner zu diskreditieren. Viel häufiger als Dr. Hans-Ulrich Rülke kann wohl kaum ein Abgeordneter für seine Region leisten und viel mehr Wahlkreispräsenz kann auch kaum ein Abgeordneter zeigen. Dies ist um so bemerkenswerter, da Rülke als Vorsitzender einer Regierungsfraktion in der Hauptstadt wie im ganzen Land stark gefordert ist."
Gerst weiter: "Die Grünen sollten besser vermeiden, mit Steinen zu werfen, und besser vor der eigenen Türe kehren. Die Wahlkreispräsenz des eigenen Bundestagsabgeordneten ist nämlich stark ausbaufähig. Während die Wahlkreisabgeordneten von CDU, SPD und FDP ihr Mandat ernst nehmen, ist von den Abgeordneten der Grünen und Linken im Pforzheim und dem Enzkreis in aller Regel wenig zu sehen. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir für den kommenden Landtagswahlkampf statt einer unsachlichen Präsenzdebatte einen produktiven Streit um Inhalte."
Zur Person: Sven Gerst ist 24 Jahre alt und wohnt in Knittlingen. Er studiert an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre (Master of Science) und ist seit 2003 Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Pforzheim/Enzkreis. Gerst ist Zweitkandidat der FDP im Wahlkreis 44 Enz. |
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